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... dann die Arbeit (, die dem Hund aber auch Spaß macht!): Hundeschule
... im Begleithund-/Unterordnungs-Training, ... ... im Schutzhund-Training ...
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... und im Fährtenhund-Training.
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Warum eigentlich “Hundesport”, “Hundeschule” und “Hundesport”???
Welpenspielgruppe:
- Die ersten 16 Lebenswochen eines Hundes entscheiden üuber seine grundsätzliche Einstellung zu seiner Umwelt.
In der Welpenstunde soll Ihnen geholfen werden, aktiv an der Bindung Mensch Tier zu arbeiten, und sich durch diese Anleitungen und ihr Mitmachen Probleme mit ihrem Schüutzling zu ersparen, und ihn so zu einem angenehmen Hausgenossen und Begleiter zu erziehen. Beim Welpenspiel hat Ihr Welpe die Gelegenheit, spielerisch zu lernen, wie man sich unter Hunden verständigt und wie man sich zu benehmen hat.
- Wann kann mit der Welpenspielgruppe begonnen werden?
Mit 2 Monaten
Junghundegruppe:
- Während in der Welpenspielgruppe Förderung der Sozialverträglichkeit im Vordergrund stand, verlagert sich in der Junghundegruppe der Schwerpunkt in Richtung „Grunderziehung“.
Vermittelt/trainiert werden – spielerisch - die wesentlichen Elemente des Grundgehorsams und sozialverträglichen Verhaltens: • die Leinenführigkeit • das Befolgen der Hörzeichen „Fuß“, „Sitz“ und „Platz“ • das sozialverträgliche Verhalten des Hundes gegenüber Menschen( gruppen ) und anderen Hunden.
- Wann sollte von der Welpenspielgruppe in die Junghundgruppe gewechselt werden?
Ab etwa 4-7 Monaten
Erziehungsgruppe:
- Die Erziehungsgruppe dient der Ausbildung ihres Hundes zu umweltsicheren und zuverlässigen Begleiter – er muss jederzeit durch den Hundeführer kontrollierbar und gehorsam sein.
Hierzu werden die wichtigsten Grundübungen im Rahmen der Erziehungsgruppe erarbeitet. Zur Auspräagung der Sozialverträglichkeit wird auch außserhalb des Übungsgeländes die Begegnung mit Personengruppen, Begegnung mit Radfahrern und Autos, mit Joggern und Inline - Skatern und die Begegnung mit anderen Hunden und Tieren geübt.
- Wann sollte von der Junghundgruppe in die Erziehungsgruppe gewechselt werden?
Ab 10 Monaten
Hundesport:
- Ein gemeinsamer Sport kann die Bindung zwischen Mensch und seinem Hund noch intensiver und harmonischer machen.
- Durch veranlagungsgerechte Spiele oder Aufgaben wird der Hund körperlich und geistig gefordert; er kann seine „Trieb“ (Motive und Emotionen) ausleben, was auch Verhaltensstörungen bei Unterforderung vorbeugen kann.
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... oder ... darf's noch etwas mehr Spass sein:
das "Zamperlrennen" ...
... hier für einen guten Zweck beim HSV Mühldorf...
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